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Blog des ReiseCenter Pinneberg - Reisecenter Pinneberg


Moskau-Test

Moskau in drei Tagen - Besuch der russischen Hauptstadt vom 17.-20.10.2008

Nach einem reibungslosen Lufthansaflug kam unsere Gruppe mit ca. einer
Stunde Verspätung am Flughafen Moskau-Domodedovo an. Der Luftraum über der Stadt war überlastet.

Ein sehr exotischer Empfang - überall standen Flugzeuge mit unbekannten Beschriftungen und Bema lungen auf dem Flugfeld herum, man merkte sofort, das man  Mitteleuropa verlassen hatte. Alle westlichen Airlines waren jedenfalls an einem Terminal angedockt und von dort ging es dann auch ziemlich schnell zur Einreise. Beim Warten auf die Koffer sah ich eine Wechselstube, die mich aber, wie sich später herausstellte, ganz schön über den Tisch gezogen hatte, gelinde ausgedrückt. Der Reiseleiter meinte, die Wechselstuben hätten keinen einheitlichen Wechselkurs!!! Jeder kann so viel verlangen wie er möchte….

Draussen vor dem neuen und noch nicht ganz fertigen Flughafen warteten wir dann auf den Bus.Es dämmerte schon und nieselte leicht. Autos aller Marken und Couleur viele  Allradfahrzeuge waren zu sehen.

Ein ziemlich alter Bus kam und es ging los, unser Reiseleiter Walery stellte  sich vor und der Busfahrer hieß Oleg.

35 km bis zur Stadt, zuerst vorbei an Birkenwäldern, Feldern und kleinen Ansiedlungen, manchmal noch alte russische Häuser, doch überwiegend  dann schon moderne westliche Einzelhäuser in Fertigbauweise. Die Autobahn war noch recht leer, auf der Gegenseite war der Verkehr schon viel reger und nach einer halben Stunde Fahrt ging es dann über in eine mehr oder weniger geschlossene Stadtlandschaft mit Wohnblocks in Plattenbauweise, die man eindeutig als östliche identifizieren konnte.

Eine Metropole mit 10 Millionen erwartete uns, zusätzlich leben und arbeiten  2 Mio. Gastarbeiter hier. Der Verkehr auf der Gegenseite nahm zu und bald fuhren wir an einem durchgängigen Stau entlang, der wohl tägliche Autowahnsinn stadtauswärts im Abendverkehr. Immer wieder versuchte ich mit Hilfe der Ortshinweise auf meinem großen Stadtplan mich zu orientieren, doch das gelang mir erst ganz zum Schluss, als wir schon fast am Hotel waren, der Plan umfasste wirklich nur die eigentliche Innenstadt, es ist einfach riesig dieses Moskau.

Nach gut 1 Std. kamen wir am Hilton Hotel an, ein Bau aus den 40er Jahren, im Zuckerbäckerstil errichtet, eine der sieben Stalinkathedralen, wie man die großen Gebäude in diesem Stil auch nennt. Der Bau war in den Stockwerken entkernt worden und hier komplett neu gestaltet. Die Lobby, der Ballsaal und weitere historisch wichtige Räume sind renoviert worden und im Original zu sehen. Sie stehen auch unter Denkmalschutz, was in Moskauer Hotels nur hier der Fall ist.

Mein Zimmer im 18. Stockwerk war die Wucht, von der Ausstattung natürlich, doch vor allem von der Aussicht!!!!!  Ich blickte genau auf die drei Kopfbahnhöfe, die vor dem Hotel liegen, am so genannten Gartenring, dem 3.Ring um die Stadt, denn Moskau ist ringförmig entstanden.

Nach der Hotelbesichtigung und einem exzellenten Abendessen entschloss ich mich trotz strömenden Regens so gegen 23:00h zu einem Spaziergang, allein zu den Bahnhöfen. Es war ja nicht weiter schwer, man musste nur eine dreispurige Strasse überqueren, unter der Vorortsbahnbrücke durchlaufen und schon stand ich vor dem Kasaner Bahnhof.
Aus dem 18.Stockwerk ähnelt der rote, barock anmutende Turmbau mit anschließender Hallen einer Kirche. Die Bahnhofshalle ist riesig, grün gestrichen und mit großen Kandelabern gestaltet. Da es ja Freitagabend war, herrschte zu dieser Uhrzeit ein noch unglaublichter Betrieb und ich fiel überhaupt nicht auf. An den Gleisen entzifferte ich einen Zug nach Taschkent, ich war tief beeindruckt , aber es kam noch besser ,.ich wollte natürlich noch die beiden anderen Bahnhöfe anschauen.  Der Jaroslavskier Bahnhof war von Außen wie von Innen lang nicht so schön wie der Kasaner, Er hatte auch keine Halle über den Gleisen, diese endeten hinter dem Bahnhofsgebäude.
Mittlerweile war es schon 23:45h und tatsächlich sah ich den regulären Zug nach Peking, der um Mitternacht losfuhr. 10 Schlafwägen und ein Restaurantwagon sowie zwei hintereinander gestellte Loks. Die Wagons in rot, die Schaffner mit dicken Mänteln und noch heraneilende
Chinesen mit viel Gepäck - die wahre transsibirische Eisenbahn -  ich war schlichtweg ergriffen, die Transsib ohne westliche Touris!
Und dann der Geruch überall, es roch nach Braunkohle, Nostalgie pur für mich. So lief ich dann noch zum 3.Bahnhof, dem Leningrader, der baugleich auch in Sankt Petersburg errichtet ist und da stand tatsächlich der Nachtzug  Moskau- St.Petersburg bereit - blau/weiß gestrichen, die Schaffnerinnen in blau-weißer Uniform ( ich sah nur weibliche Schaffner) - hier, das hatte richtig Stil!!!
Später erfuhren wir, dass dieser Zug ca. 9 Stunden unterwegs ist, tagsüber der Schnellzug braucht ca. 5 Stunden bis zur Ostsee. Flugkosten oder der Schlafwagenpreis sind angeblich in etwa gleich.

Beim Rückweg zum Hotel machte ich noch einen kleinen Umweg und kam dann gegen 01:00h in die Hotellobby, wo ich unsere Gruppe wieder traf - nun hatte ich 2 Stunden Russland voraus -

Am nächsten Morgen hatte ich nochmals die Gelegenheit allein einmal ums „Viertel” zu laufen. Riesige Bankenkomplexe aus Glas und Stahl stehen unmittelbar neben Wohnvierteln und kleinen Parkanlagen. Überall parkende Autos, Samstagfrüh natürlich noch ganz wenig Verkehr auf den Straßen. An den Baustellen immer eine Security-Hütte - es steht tatsächlich auch Security auf Englisch drauf. Auch sonst, bei irgendwelchen Einfahrten, überall kleine Wachhäuschen, die mit Posten  besetzt sind und einem freundlich zu verstehen geben, dass es hier nicht weiter geht. Alte Stadthäuser mit schönen Fassaden , schon leer stehend, warten auf den Abriss. Dann aber auch wieder alte Bauten mit bemalter Außenfolie, die darauf hinweist, dass hier restauriert wird.

Den alten botanischen Garten finde ich, doch nicht den Eingang dazu.
Im Kino läut Harry Potter, das Plakat auf Kyrillisch dazu ist unverkennbar.

Mehrere Freizeitsportler bolzen auf einem kleinen Sportplatz herum, der mit einem harten Belag versehen war, die Wege und Parkplätze sind z.T. unbegehbar  wegen Schlamm und großen Pfützen, die Teerdecken sind ganz schlecht und rissig in den Seitenstraßen. An der Hauptstrasse sehe ich dann ganz viele Kioske, die Zeitungen, Snacks und Süßigkeiten verkaufen,  das sieht man häufig an Plätzen  und vor Bahnhöfen. Das hat sich seit 1973 scheinbar nicht geändert.
Nun habe ich auch die Straßenbahn in  Moskau entdeckt und  Busse mit der Strom-Oberleitung sieht man sehr oft. Ich finde diese „geführten” Busse haben etwas östliches und erinnern mich auch an meine 1.Reise nach Moskau.

Zurück in der Gruppe besichtigen wir nun einige Hotels am Stadtrand und am späten Nachmittag das Swisshotel, das in einem Turm an der Moskwa liegt. Die Fahrt ging quer durch Moskau und wir blicken ständig auf ein Häusermeer. Der Autoverkehr ist  wieder stark und wir sind bei keiner Verabredung pünktlich. Zwischendurch erfahren wir von Walery ein paar Fakten zum Land und zu Moskau.

142 Millionen Menschen leben heute in Russland, das 1991 nach dem Zerfall der Sowjetunion freiwillig sich von den anderen Teilrepubliken trennte. Von dort kommen heute die meisten Gastarbeiter, die für Russland eine Arbeitsbewilligung brauchen und bei Nichtvorhandensein abgeschoben werden können. Somit werden die ehemaligen sowjetischen Mitbürger von den Russen nicht sehr nett behandelt, sie wollten ja 1991 selbständig werden und man ließ sie gehen, hieß es lapidar von Walery.
Und Russland benötigt vor allem Bauarbeiter, bei den riesigen Investitionen Moskau machte auf uns ja auch den Eindruck einer einzigen Baustelle. Es gäbe keine Arbeitslosigkeit, wer arbeiten will, findet Arbeit sofort heiß es.  Um über die Runden zu kommen hätten viele Moskowiter auch mehrere Jobs. Daher sind die Einkaufszentren auch rund um die Uhr geöffnet. Ein paar Mal sind wir an solchen Zentren vorbeigefahren, die sich nicht von den unsrigen unterscheiden, zumindest von außen.
Der erste Hotelkomplex, den wir besichtigen liegt im Ortsteil  Izmajlovo, und war zur Olympiade 1980 gebaut worden. 1500 Zimmer in  nur einem der insgesamt 4 Hotels, die beieinander liegen. Daneben der wohl in Moskau sehr bekannte Floh- und Klamottenmarkt, hier herrschte Samstag Mittag ein reger Betrieb und viele schienen von weither zu kommen. Ebenfalls dabei ein großes Vergnügungszentrum in Form von russischen Kirchen und Palästen, alles aus Holz gebaut und schön, für uns kitschig, angestrichen, wie ein kleines russisches Disneyland. Mit dem Bus sind wir eine Seite des Marktes entlanggefahren und konnten in die kleinen z.T. überdachten Wege zwischen den Ständen hineinsehen.
Es gab dort alles zu kaufen, von der Pelzmütze bis zum Negligé, dazwischen Imbissbuden und kleine Handwägen, halt ein richtiger Bazar!!!
Zurück auf der Autobahn fuhren wir nun an “Moskau City” vorbei, das ganz neu gestaltete „Wolkenkratzerviertel”, das im Westen der Stadt aus dem Boden gestampft wird. Bisher hat Moskau ja noch keine richtigen Hochhäuser und so beeindruckt die Baustelle schon. 4 Gebäude haben wohl schon die endgültige Höhe erreicht und es wird Tag und Nacht gebaut in 3 Schichten. Blickt man von den Sperlingsbergen, dem beliebtesten Aussichtspunkt Moskaus auf die Stadt, dann sticht die neue City sofort ins Auge!! Laut Walery hat man noch keinen russischen Namen für dieses neue Viertel gefunden, daher noch der Ausdruck City, soll sich aber bald ändern!!! Zwischendrin besichtigten wir ein weiteres Hotel namens „Korsten”, unglaublich - man ging ins Hotel und wähnte sich in Las Vegas, erst kam das Spielkasino, dann die Hotellobby. Mit allem hätten wir gerechnet, doch nicht mit so etwas. Fotografieren war hier natürlich verboten, man könnte ja einen Gewinner gerade ablichten. Insgesamt soll es etwa 60 Spielkasinos in Moskau geben.
Am späten Nachmittag besichtigten wir dann noch das Swisshotel, ein neues Designerhotel an der Moskwa, das uns allen sehr gut gefiel. Die Aussicht  von der Bar in der 34. Etage war natürlich der Hit. Da es sehr zentrumsnah liegt, konnte man viel Sehenswürdigkeiten von oben sehen. Glas bis zum Boden, es erinnerte mich ein bisschen an die Bar im River Side Hotel. Übrigens konnte hier die gesamte Gruppe im Lift Platz finden, er fasste bis zu  21 Personen.
Ein weiteres „Highlight” gab’s dann am Abend - Besichtigung und Abendessen im Ritz-Carlton Hotel, das in direkter Nähe zum Roten Platz liegt. Vollkommen neu gebaut, auf alt getrimmt mit überbordendem Prunk, so richtig zarenmäßig. In den Zimmern versank man förmlich im goldfarbenen Plüsch, das Sternekochrestaurant legt eine Mindestverzehr von 300,- Euro p.P. vor, die Tasse Kaffee für 20,- Euro und in der O 2 Bar gab’s den Blick auf die Kremlmauer!!! Abgefahren kann ich nur sagen..

Nach unserem Super-Diner, bei den russischen Vorspeisen bog sich förmlich die Tafel, musste natürlich ein kleiner Spaziergang sein und Alexej von der örtlichen Agentur begleitete unsere fast komplette Gruppe zum Roten Platz. Er sprach sehr gut deutsch und so hatten wir einen weiteren Stadtführer.
Hier muss man einfügen, dass abends unser Walery nie dabei war, was eigentlich sehr Schade war. Das ist wohl eine Kostenfrage gewesen.
Es hatte fast aufgehört zu regnen und es waren noch sehr sehr viele Touristen auf dem Roten Platz unter wegs. Damals 1973 hatte ich den Roten Platz nur am Tage gesehen, jetzt kam er mir gar nicht mehr so riesig vor. Auch hat sich baulich einiges geändert. Den Vogel schoss aber das Kaufhaus Gum ab - nachts ist es mit Lichtergirlanden geschmückt und glich einem Bau mit einer riesigen Weihnachtsdekoration. Leider hatte die Batterie vom Fotoapparat schon an diesem Abend versagt, so dass ich hier keine eigenen Bilder habe, sie sind dafür im Kopf. Nachts sieht der Rote Platz jedenfalls fast noch schöner aus, wie tagsüber, da alle Bauten wunderschön beleuchtet sind - rot bedeutet im russischen übrigens auch schön - also ist es auch der schöne Platz im wahrsten Sinne des Wortes.
Alexej begleitete uns noch mit der Metro bis zum Hilton, er bestand darauf, obwohl wir das auch auf jeden Fall selbst geschafft hätten. In der Metro war noch richtig viel los und man hätte nichts zu befürchten -nur eines ist schwierig, man sieht keine lateinischen Schrift, es ist weiterhin alles in kyrillisch geschrieben und das können ja die wenigsten Westler auf Anhieb entziffern. Das ist wohl auch einer der Hauptgründe, warum einer individuellen Städtereise Moskau abzuraten ist.

Am Sonntag stand dann Kultur auf dem Programm. Zuerst ging es zum Kreml und unser Bus hielt erst einmal südlich der Moskwa mit Blick auf die Mauern. Hier erzählte uns Walery dann wichtige Fakten zur russischen Geschichte und natürlich auch zu Moskau. Dabei fiel halt immer wieder auf, wie neutral die Zaren und ihre Zeit geschildert wurde, im Gegensatz zur Schilderung von vor 35 Jahren, wo immer der Zar der Buhmann war, der die Bevölkerung nur ausbeutete. Davon war jetzt überhaupt nicht mehr die Rede. Na ja,  jeder Zeit sein Geschichtsbild..
Die Rüstungskammer im Kreml war jedenfalls sehr begehrt bei Besichtigungen, denn wir mussten tatsächlich noch Schlange stehen. Wir sahen dann ganz viele wertvolle Dinge aus der Zarenzeit, von Kutschen über Kleider und Geschenken für die Zaren bis hin zu den berühmten Fabergé Eiern. Das Museum war wirklich gut besucht, für Russen sind die Eintrittspreise auch wesentlich günstiger, Doch ich glaube in Deutschland findet man vielleicht nur im Münchner Verkehrsmuseum am Sonntagmorgen ähnlich viele Besucher.

Nach einem Besuch in einem altrussischen Lokal zum typischen Mittagessen ging es dann noch mal zum Roten Platz und danach zu Fuß zur Tretjakow-Galerie. Leider waren wir erst gegen 4 Uhr dort. Also nur noch 2 Stunden Zeit für diese riesige Gemälde- und Ikonensammlung, allesamt nur von russischen Künstlern. Und nun kam der Auftritt von
Walery!!!!! Anhand von 6-7 Bildern, nur (!) von Zarenportraits umriss er für uns die russischen Geschichte der Zarenzeit - er machte das wirklich gekonnt und wir erfuhren die großen Zusammenhänge in der Geschichte dieses riesigen Reiches.
Warum wissen wir nicht mehr davon???? Beziehungsweise eigentlich gar nichts - man bekam richtig Lust, sich mit der russischen Geschichte zu befassen - genau das macht ja einen guten Reiseleiter aus, ich war total begeistert.

Aber nicht nur in Kunst und Geschichte kannte sich Walery aus, auch den Metrostationenplan kannte er gut. Nach der Kunst hätte man denken können, wird es profan, doch nicht mit der Moskauer Metro. Sie gilt ja als die schönste der Welt und es gibt wirklich Stationen, die einem Palastsaal ähneln. Wir fuhren also zu einigen interessanten Stationen, die besonders schön gestaltet sind. Schon unter Stalin sollte das arbeitende Volk beim Weg zur Arbeit mit dem Anblick solcher Schönheiten erfreut werden. Stationen mit Hinterglasmalerei, mit barock anmutenden Stuckverziehrungen und Kronleuchtern, aber auch die „sozialistischen” Stationen mit Mosaiken vom Arbeiter und Bauernstaat, von allem etwas. So gut wie keine Reklame in den Gängen, alles pikobello sauber!!! 8 Mio. Menschen sind werktags täglich unterwegs mit der Metro und das Netz wird weiter ausgebaut. Wegen dem ständigen Verkehrskollaps fahren ganz viele Moskowiter mit der U-Bahn. Bei den Hauptlinien kommen die Züge im 2 œ Minutentrakt, also noch öfter als in Paris und wir hatten den Eindruck, dass die Moskauer Metro auch sehr schnell fährt. Man sollte sich zumindest festhalten.
Die langen Rolltreppen hatten mich schon  1973 beeindruckt, auch dieses Mal war es so. Oben sieht man nicht das Ende unten.

Abends im Restaurant Gudonow ging es nochmals sehr russisch zu, mit Gesang und russischer Musik. Das Essen war für die Qualität viel zu teuer, doch dafür hatte die Bedienung sehr sehr kurze Röcke. Aber wir hatten unseren Spaß in der Gruppe - Leider regnete es draußen sehr stark, als wir das Lokal verließen, so dass der Abendspaziergang ausfiel. Die Heimfahrt mit dem Bus zum Hilton war kurz, ohne viel Verkehr kommt man richtig zügig voran. Unser Hotel war wieder superschön bestrahlt, der Blick aus dem Zimmerfenster auch nachts eine Wucht!!!!  Koffer schnell gepackt, noch ein paar Stunden Schlaf und alles ist vorbei.

Am nächsten morgen holte ich noch für meine Verpflegung im Zug zwei Stück Nussstrudel, an einem der Kioske vor dem Bahnhof an der großen Straßenkreuzung.  Er schmeckte übrigens wunderbar, mit Lounas teilte ich das 2.Stück am nächsten Morgen in Pinneberg und dachte mit Wehmut an die wenigen aber um so eindrücklicheren Stunden in Moskau.

Gundula Boukais

Info:
Moskau-Test ist Beitrag Nr. 238
Autor:
admin am 4. August 2009 um 14:31
Kategorie:
Allgemein
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