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Blog des ReiseCenter Pinneberg - Reisecenter Pinneberg


TuiCruises

Eine unvergessliche Reise auf dem Wohlfühlschiff

schiff

Sarah Behn, Mitarbeiterin des TUI ReiseCenter Pinneberg, hatte die Gelegenheit vom 09. bis zum 16. Dezember 2011 eine Inforeise auf der „Mein Schiff 1“ zu erleben.

1.Tag – Die Anreise

Der Tag beginnt früh. Um sechs Uhr rollt das Flugzeug der Air Berlin auf die Startbahn des Hamburger Flughafens. Das Wetter hat sich nach dem vorhergegangenen Sturm wieder normalisiert und nichts steht einem ruhigen und angenehmen Flug entgegen.cran-canaria

Lange Zeit ist von hoch oben nichts zu erkennen, um kurz vor zwölf konnte man endlich die Weiten des Ozeans ausmachen. Die Landung nahte. Im Sinkflug ging es Richtung Gran Canaria.

Der Flughafen ist im Gegensatz zum Hamburger Flughafen sehr klein. Dafür verlief die Kofferausgabe sehr schnell. Für alle war nur noch klar:

Wir wollen auf die MEIN SCHIFF!!!

Die sehr netten und kompetenten Reiseleiter und Reiseleiterinnen von TUI Cruises wiesen uns den Weg zu den Bussen. Schon nach 30 minütiger Fahrt konnten wir einen großen „Dampfer“ ausmachen, welcher am Hafen empor ragte und alle Blicke auf sich zog.
Wir kamen immer näher und die Freude wurde immer größer.
Angekommen, stiegen wir vom Bus aus aus in die Wärme und konnten es kaum erwarten.
Da uns schon im Bus mitgeteilt wurde, dass unsere Kabinen erst ab ca. 15 Uhr bezugsfertig seien, beschlossen wir noch einmal in das Nahe gelegene Einkaufszentrum zu laufen um noch die letzten zu Hause vergessenen Artikel zu kaufen.
Auf dem Weg dorthin war der Hafen und Umgebung mit Weihnachtsdekorationen geschmückt und wo man hinsah, erkannte man Weihnachtssterne und Tannenbäume. Das Weihnachtsfeeling darf natürlich auch hier nicht fehlen. Weihnachtsdeko

Nach einer Stunde machten wir uns wieder auf den Rückweg, denn der Magen knurrte und wir mussten ja auch noch durch die Kontrollen und einchecken.
Aber anders als erwartet verlief diese sehr zügig.
Beim warten wurde mit der Crew gescherzt und die Zeit beim anstehen verging umso schneller.
Das registrieren der eigenen Person verläuft sehr einfach und schnell. Man geht an einen der vielen Terminals und wird nochmals sehr freundlich begrüßt. Man legt seinen Voucher, sowie den Reisepass und eine Kreditkarte vor.
Die Kreditkarte wird eingetragen, damit man an Bord nicht mit Geld umher laufen muss. Es wird alles auf die Kabinenkarte geschrieben und der Betrag wird am Ende von eben dieser vorab angegebenen Kreditkarte abgezogen.
Außerdem wird an dem Terminal noch ein Foto von einem gemacht, welches in der Kabinenkarte gespeichert wird, um eine korrekte Identifizierung beim vom Bord gehen gewährleistet ist und keine blinden Passagiere an Bord gelangen.
Und dann erhielten wir endlich die langersehnte Karte. Wir konnten auf MEIN SCHIFF.

Aber vorher hieß es natürlich noch einmal die Kontrolle über sich ergehen zu lassen. Die Taschen wurden durchleuchtet und wir mussten noch einmal durch den Metalldetektor, um zu prüfen, dass wir keine Waffen mit uns führen. Also die Sicherheitsstandards sind auf der Mein Schiff wirklich super.

Über eine kleine Brücke ging es dann auf das Kreuzfahrtschiffder TUI Cruises.
Die Mein Schiff 1 ist das erste Kreuzfahrtschiff, das die Reederei TUI Cruises in Dienst gestellt hat. Zuvor war das Schiff als Galaxy und Celebrity Galaxy für Celebrity Cruises im Einsatz. 2009 wurden bei der Lloyd Werft Bremerhaven umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt.

Sie verfügt auf sechs Decks über 307 Innen- und 655 Außenkabinen, von denen 430 einen Balkon haben. Die Bandbreite reicht hier von 16 m² großen Innenkabinen bis zu Suiten mit

Wir gingen an Deck und wurden von der Crew sehr herzlich begrüßt. Es gab einen Sekt zum anstoßen und nach der spektakulären Auslaufzeremonie, die wirklich unter die Haut geht mit dem Song von Unheilig, war es auch an der Zeit sich auf die Kabine zu begeben und sich für den nächsten Tag zu wappnen und auszuruhen.

2. Tag – Seetag

49 m² mit zusätzlicher Veranda von 24 m².
Das Schiff hat 14 Decks, von denen die oberen zehn den Passagieren zugänglich sind. Es verfügt unter anderem über vier Restaurants, sechs Bistros sowie 13 Bars und Lounges verschiedener Ausrichtung mit einer Gesamtfläche von 4743 m². Das Sonnendeck hat eine Grundfläche von rund 12.000 m², das Pooldeck 2200 m².

An Deck angekommen stillten wir unseren Hunger im Cliff 24, einer 24 Stunden Bar, setzen uns in die Sonne, genossen unseren ersten Cocktail und ließen die Anreise Revue passieren.
Um 15 Uhr verabschiedeten wir uns und gingen auf unsere Kabinen um unsere Kabinennachbarinnen kennen zu lernen und natürlich unsere Kabine zu beziehen.
Nach einem kurzen Smalltalk ging es auch schon zu einem ersten gemeinsamen Treffen der kompletten Gruppe. Es wurden ein paar Worte an uns gerichtet und die oberste Priorität war das Wohlfühlen an Bord.
Den Abendessen nahmen wir dann alle gemeinsamen im Atlantik Restaurant ein. Hier kann man sich zwischen mehreren Gerichten und Gängen sein perfektes Menü zusammen stellen. Schnell vergingen dann auch die fast drei Stunden.
Plötzlich mussten wir uns beeilen, damit wir nicht das Auslaufen verpassten.

Abends bestellt man sich den Cocktail des Tages und lässt den Abend in der AbtanzBar ausklingen.

3. Tag – Agadir

Nach dem Aufstehen gab es erst mal einen leckeren Kaffee auf dem Balkon von der Nespresso Maschine, die auf jeder Kabine mit jedem Tag neuen Kapseln zu Verfügung steht.
Natürlich auch ein ausgedehntes Frühstück im Atlantik Restaurant.
Hierzu ist zu sagen, dass das Atlantik über zwei Etagen verfügt, welches beim Frühstück oben als á la carte Restaurant und unten als Selbstbedienungsrestaurant genutzt wird.
Nach einer kurzen Schulung am Vormittag hatten wir erst mal Zeit zur freien Verfügung.
Das Wetter war nicht überwältigend und sehr windig und bedeckt.
Was also machen an Bord der Mein Schiff bei schlechtem Wetter?
Das war dann eine recht einfache Frage.
Selbst für schlechtes Wetter ist das Schiff gerüstet. Je nach Lust und Laune kann man sich sportlich betätigen oder sich einfach mal gut gehen lassen und sich verwöhnen lassen.
Das Fitnessstudio bietet viele Möglichkeiten um sämtliche Muskelpartien oder die Ausdauer zu trainieren. Neben verschiedenen Kursen wie zum Beispiel Yoga stehen einem auch kompetente Trainer zur Seite um die verschiedensten Geräte auszuprobieren.
Wenn man allerdings keine Lust hat sich in seinem Urlaub sportlich zu betätigen, dann lässt man sich durch eine der zahlreichen Angebote des Spa & Meer verwöhnen. Lohnenswert ist es, Wellnessangebote gerade an Seetagen vorab im Internet zu buchen, damit man auch einen Termin bekommt, da an Seetagen dieses Angebot sehr gut wahrgenommen wird.
Neben dem Sport und dem Wellness kann man sich auch in der Bibliothek mit einem guten Buch beschäftigen, in der Fotogalerie oder Kunstgalerie stöbern, sich am Wii-Corner auslassen oder gemeinsam mit anderen Reisenden ein Partie im Kartenspielraum oder Casino spielen.
Es kann also keine Langeweile auf diesem Schiff aufkommen.

Der erste Landtag steht an. Bei 25 Grad genießen wir das Einlaufen in Agadir. agadir
Nun hieß es: die „weiße Stadt am Meer“ , beim Besuch eines Souks, bei den warmen Temperaturen am Strand oder einfach nur in der Stadt flanieren, zu genießen.
Uns führte der heutige Tag in das beeindruckende Taroudannt.
Taroudannt ist die kleine Schwester Marrakeschs und ca. 1,5 Stunden von Agadir und dem Hafen entfernt. Auf der Busfahrt hat man die einmalige Gelegenheit Ziegen bei der Futtersuche auf Arganbäumen zu sehen. Ebenfalls fasziniert Taroudannt mit der Lage vor dem mächtigen Atlasgebirge.
Der erste Stopp war ein traditionelles Hotel in dem wir einen frischen Minztee erhalten haben. In dem Hotel

fand man einen atemberaubenden Garten und viele typisch marokkanische Fenster und Türen mit ihren runden Bögen.
Nach der kurzen Erfrischung sind wir mit dem Bus durch die hiesigen Stadtmauern von Taroudannt gefahren. Leider sind wir nur mit dem Bus durch die engen verwinkelten Gassen gefahren und nicht zu Fuß gegangen. Das hätte den Eindruck noch ein wenig verbessert. Das Highlight jedoch war der Souk. Viele verschiedene Gerüche durch die vielen Gewürze und Lebensmittel die auf dem Souk angeboten wurden. Auch Schuhe und Textilien und Handwerke wurden auf dem Markt lautstark vertrieben. Viele Farben und nette Menschen machten den Ausflug sehr angenehm. Souk
Nach der ersten Führung mit unserem Reiseleiter über den Souk, sind wir noch einmal allein losgezogen. Schnell haben wir gemerkt, dass das so unproblematisch gar nicht ist.
Da wir eigentlich nur Frauen waren wurden wir natürlich in jeden Laden quasi reingezogen um etwas zu kaufen. Man muss sich als Frau auf solchen Märkten gut durchsetzen können oder immer eine männliche Person an seiner Seite haben, denn dann verläuft der gemütlich Rundgang schon etwas ruhiger ab.
Nach einem kurzen Spaziergang zurück zum Bus wurde es immer dunkler und dunkler. Je näher wir nach Agadir kamen, desto mehr Lichter funkelten uns entgegen.
Und der schönste Anblick erreichte uns bei der Einfahrt in den Hafen.
Ein riesiges Schiff mit schier unendlich vielen Lichtern.

4. Tag – Seetag

Der zweite Seetag und somit auch letzter Seetag wurde mit sehr viel Sonne belohnt.

Jetzt kann man natürlich denken: Sonne an einem Seetag bedeutet faul auf dem Deck liegen und den Tag abwarten. Aber auf der Mein Schiff kann man auch noch vieles anderes machen, als sich nur selig in der Sonne zu rekeln.

Uns wird ein Outdoor-Sportbereich und sogar Golf-Abschlagplätze geboten. Um seine ruhe ganz privat für sich zu genießen kann man sich Entspannungsinseln mieten. Diese bieten eine romantische Atmosphäre mit Meerblick.

Zudem hat man ebenfalls den Poolbereich mit zwei Whirlpools. Pool

Wenn man eine Balkonkabine oder gar eine Verandakabine gebucht hat, kann man sich natürlich auch auf seine Kabine zurückziehen und es sich auf dem Balkon mit zwei Stühlen oder auf der Veranda mit einem Liegestuhl und einer persönlichen Hängematte gemütlich machen und das Meer an sich vorbei rauschen lassen.

Es gibt also viele Möglichkeiten sich an Bord zu beschäftigen. An einer der unzähligen Bars genehmigt man sich dann einen eisgekühlten Cocktail und bringt einen unvergesslichen Seetag auf den Höhepunkt mit einem leckeren Essen in dem á la carte Restaurant Atlantik.

5. Tag – Teneriffa

Unser vierter Tag stand bevor. Teneriffa mit der exotischen Naturwelt und dem höchsten Berg Spaniens, dem Pico del Teide, der ein 3.718m hoher Vulkan ist und heute zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt. Teneriffa

Wir kommen in Santa Cruz mit seinen modernen Boutiquen und hohen Bauten an.

Fast schon Großstadtfeeling wenn man inmitten der hohen Gebäuden steht. Wenn man jedoch direkt am Wasser entlang geht, hat man eine sehr schön angelegte Flaniermeile vor sich.

Auf dem Weg zum Busbahnhof hat man Gelegenheit in einigen kleinen Geschäften einzukaufen.

Mit dem Bus bin ich dann Richtung Puerto de la Cruz gefahren, denn mein Ziel war der Loro Parque.

Ich bin ungefähr 30 Minuten mit dem Schnellbus gefahren und habe gerade mal 2.40 Euro bezahlt. Ich konnte sogar auf der Fahrt einen Blick auf den Teide erhaschen.

Dort angekommen, war ich fasziniert, wie facettenreich eine kleine aber feine Altstadt sein kann. Wenn man blind durch die Gegend läuft übersieht man sehr viele Dinge. Ich habe mir in der hintersten Ecke ein kleines Stadthotel angeschaut und habe dort einen wunderschönen Innenhof entdeckt.

Dieser Ort war das komplette Gegenteil zu Santa Cruz. Teilweise hat man hier noch echte spanische Häuser gesehen, die noch die echten kleinen Balkone besitzen.

Aber es sollte natürlich auch erstmal in eine andere Richtung gehen.

Ich wurde mit einer kleinen Bimmelbahn durch Puerto de la Cruz gefahren um zum Loro Parque zu gelangen.

Erdmaennchen

Angekommen wurde mir eine traumhafte Kulisse mit vielen exotischen Tieren und Pflanzen geboten, sodass mein Fotoapparat förmlich glühte. Ein Tier schöner als das andere. Von Pinguinen, Delfinen, Erdmännchen bis hin zu Papageien und Walen kann man im Loro Parque fast jedes Tier sehen. Zudem werden auch Shows mit den Orcawalen, Delfinen, Robben und Papageien geboten.

Einfach traumhaft.

Im Park selber sollte man auf jeden Fall einen ganzen Tag einplanen und selbst dann hat man noch nicht alles genau gesehen.
Sowohl für Alt und Jung, den Loro Parque empfehle ich jedem, der sich für einen Urlaub auf Teneriffa entscheidet.

Papageien

6. Tag – La Gomera

La Gomera ist die zweitkleinste Kanareninsel und verspricht unberührte Natur.

Im Hafen von San Sebastian angekommen wirkt die Insel sehr kahl.

Ich bin schon gespannt, was mich dort alles erwartet. Wir haben einen Ausflug über die TUI Cruise gebucht.

Unsere gesamte Gruppe durfte an dem Landausflug „Große Rundfahrt über La Gomera“ teilnehmen. Diesen Ausflug kann ich wirklich jedem empfehlen, der auch viel von der Insel sehen will. Man kann auf dieser Tour wirklich die Vielseitigkeit der Insel erkunden. La-gomera

Die Fahrt begann mit der Auffahrt der Serpentinenstraßen vorbei an der markanten Felsformation Los Roques, sowie der höchstgelegenen Siedlung Chipude. Der erste Stopp wurde in dem Töpferort El Cercado gemacht, wo wir die Gelegenheit für einen kleinen Einkauf hatten. Weiter fuhren wir nach Valle Gran Rey mit seinen Palmenhainen und fruchtbaren Terrassenfeldern. Der Küstenort, einst ein Geheimtipp von Aussteigern und Hippies, hat sich schnell zu einem beliebten Touristenort entwickelt.

Ein Strand mit pechschwarzem Sand und eine kleine aber feine Flaniermeile mit kleinen Souvenirhändlern und einem kleinen Supermarkt.

Bei Temperaturen von 25 Grad hatten wir hier einen einstündigen AufenthaltLa-gomera-2 um es uns einfach gut gehen zu lassen.

Dann ging es auch schon zum geplanten landestypischen Mittagessen.

Hier wurden uns in der Sprache der Gomeros eine unfassbare Darbietung geliefert.

Zu den Besonderheiten La Gomeras gehört die weltweit nur hier existierende Pfeifsprache der Gomeros, El Silbo. Sie hat den Vorteil, über große Distanz verstanden zu werden, was den Gomeros zu einer einfachen Verständigung über ihre weiten Täler verhalf und noch immer verhilft. Heutzutage wird in den Schulen auf La Gomera diese Pfeifsprache auch wieder unterrichtet.

Gut gestärkt geht es dann weiter zu dem Aussichtspunkt Mirador César Manrique von wo aus man in die tiefen Schluchten La Gomeras blicken konnte.

La-gomera-3Der Weg Richtung Hafen führte uns dann in den dichtbewachsenen Lorbeerwald im Nationalpark Garajonay. Saftiges Grün an den Bäumen und auf dem Boden und die Baumstämme dicht bewachsen mit Moos. Auf einem ehemaligen Hexenplatz wird ein kurzer Stopp für Fotos gemacht.

Wieder zurück im Bus konnten wir sogar von La Gomera den Pico del Teide auf Teneriffa sehen.

Nach diesem anstrengendem aber wunderschönem Tag ließen wir den Tag mit einer großen Feier in der AbtanzBar ausklingen.

7. Tag – Lanzarote

Unser letzter Tag hat begonnen. Wenn man sich auch am letzten Tag noch topfit fühlte hat man auf Lanzarote sehr viel zu sehen.

Der Künstler Cesar Manriquehat entscheidend zur Gestaltung der Insel beigetragen.lanzarote

Manrique hat das Gesetz durchgebracht, kein Gebäude auf der Insel höher als eine ausgewachsene Palme zu bauen. Das entspricht etwa drei Stockwerke.

Leider wird zunehmend in den Haupttouristenorten wir Costa Teguise, Puerto del Carmen und Playa Blanca wesentlich höher gebaut.

Zu den Sehenswürdigkeiten die von Manrique geschaffen wurden zählen die Jameos del Agua, ein Lavafeld, welches von ihm als Touristenattraktion umgestaltet wurde, ein Aussichtspunkt Mirador del Rio im Norden der Insel und den Jardin de Cactus, ein Kakteengarten.

Des weiteren kann man als Ausflug in den Timanfaya Nationalpark fahren und dort die Lavalandschaft hautnah miterleben.

Wenn man sich allerdings stark erkältet hat, dann kann man auch die Papagayo-Strände fahren und einen ruhigen Strandtag verbringen.

Um einen perfekten Urlaub noch perfekter zu gestalten, sind wir zum Abschied in das

„Surf & Turf“ Restaurant mit seinen Steakspezialitäten gegangen und genossen ein leckeres 4 Gänge Menue.

8.Tag – Gran Canaria

An unserem wirklich letztem Tag hieß es dann adios Mein Schiff und hola Hamburg.

Wir konnten schon am Abend zuvor unsere Koffer packen und auf den Flur mit bestimmten Kofferanhängern stellen, diese wurden dann am nächsten für uns bereit gestellt. Praktisch, denn man muss den Koffer nicht die engen Flurgänge herum ziehen.

Nachdem wir dann ein letzten mal sehr ausgiebig gefrühstückt hatten, wurden unsere Flüge auch schon aufgerufen und wir mussten das Schiff verlassen.

Wir wurden wieder auf die TUI Busse aufgeteilt und wurden wieder zurück zum Flughafen gebracht. Ein schwerer Abschied, denn wir hätten alle gerne noch ein Woche weiter auf dem schönen Schiff verbringen können.

Mein Fazit für diese Reise fällt in allen Dingen positiv aus.

Bevor ich dieses Schiff kennen lernen durfte war ich sehr negativ zu Kreuzfahrten eingestellt. Viel zu kleine Kabinen, nur älteres Publikum an Bord und keine Abwechslung.

Die Mein Schiff hat mir das Gegenteil bewiesen.
Dieses Schiff kann man wirklich jedem empfehlen. Familien, Paare, junge Menschen oder alte Menschen. Jeder bekommt an Bord das was er braucht.

Ich habe die Menschen an Bord sehr bewusst beobachtet und jedes mal wurde ich wieder aufs neue überrascht. Da hat man mal einem den Strohhalm wieder ins Glas gesteckt, wenn der durch den Wind fast raus geflogen wäre oder man sitzt an einem Tisch mit fremden Menschen und kommt sofort ins Gespräch.

Die komplette Crew ist sehr freundlich und kompetent.

Viele denken einfach auch dass sie den ganzen Tag immer nur das Schiff haben, aber das stimmt nicht.

Man ist jeden Tag an einem anderen Ort, man hat sein Hotel immer dabei und muss nie seinen Koffer packen. Man lernt nicht nur ein Land kennen, man hat mehrere Länder, mehrere Städte zum besichtigen und erkunden.
Wer kommt denn aus seinem Urlaub nach Hause und kann erzählen, dass er vier Inseln und ein Land gesehen hat. Man genießt das Leben an Bord.

Es ist niemand gezwungen irgendetwas zu machen, wozu man keine Lust hat. Man muss keine Hampelmann-Spiele mitmachen, nur um dabei zu sein.

Man muss keinen Ausflug buchen um sich mit den Ländern vertraut zu machen, man kann auch auf eigene Faust losziehen um Mensch und Natur kennen zu lernen.

Wer sich also so richtig verwöhnen lassen und wohlfühlen will, sollte sich auf eine Kreuzfahrt mit dem Wohlfühlschiff der TUICruises Flotte einlassen.

Sarah Behn

Info:
TuiCruises ist Beitrag Nr. 678
Autor:
admin am 11. Februar 2012 um 14:00
Kategorie:
Allgemein
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1 Kommentar »

  1. Gudrun Pecyna

    sehr langer Text, aber informativ, und schöne Bilder.

    #1 Comment vom 18. Februar 2012 um 15:49

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